Wer braucht schon einen Campingplatz 03.07.18

Nach der gestrigen langen Suche nach einem „geeigneten“ Ort, waren wir kurz davor auf einen Campingplatz zu gehen. Jedoch Geld für etwas auszugeben, was man kostenlos bekommen kann ist Schwachsinnig#nomoney

Durch das hektische reinstopfen unserer Gepäckstücke, ist unsere ( nicht vorhanden) Organisation, durcheinander geraten. Daher stand die Neustrukturierung heute an erster Stelle!

Auf der heutigen To-do-List standen Körperpflege und Wäschewaschen ( wäre super auf dem Campingplatz gegangen, aber mei)

Zu den Programmpunkten:

Wäschewaschen: Die Wäscheleine und das Waschmittel mussten erst mal besorgst werden#fehelndeintelligenz. Anschließend haben wir unsere gerade neu sortierte Kiste wieder ausgeräumt und kaltes und heißes Wasser hinein gefüllt. Mal wieder hat es nur für Lukas gereicht.

Körperpflege: Man nehme einen 10 Liter Wasserkanister ( siehe Anhang ), Fülle ihn zu 3/4 mit „sauberen“ Seewasser und zu 1/4 „kochendes“ Seewasser, sticht mit dem Taschenmesser „passende“ Löcher rein und hängt in dann an einen Ast. ( hing auf Luccas Höhe). Fertig ist die Outdoordusche. #größterluxusseitlangem.

Ein aufregender Vorteil am Wildcampen ist, dass Rentiere gerne mal auf ein Bier vorbeischauen, da diese überhaupt nicht scheu sind. Nur zum anfassen sind sie zu eitel. Herr Bär hat sich immer noch nicht angekündigt…

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