Alles perfekt! Oder doch nicht? 26.07.18

Zum gestrigen Abend: wir hatten uns dazu entschieden, für unsere Verhältnisse früh schlafen zu gehen und so legten wir uns in die Zelte, welche in einer 45 Grad Schiefenlage aufgestellt wurden. Lukas hatte einige Versuche gebraucht um seine Isomatte an die Schräglage anzupassen. Die scheinbar perfekte Position wurde ihm zum Verhängnis! Die Luft strömte aus allen Nähten und so lag er auf dem verwurzelten Boden. Er versuchte Lucca aus seinem Halbschlaf zu reißen, um ihn für eine Reparatur der Isomatte zu aktivieren. Doch seine monoton verschlafende Antwort animierte niemanden. Am Boden zerstört, versuchte Lukas sich den Gegebenheiten des Geländes anzupassen und so zu nächtigen. Er wachte mit einem S-Rücken und einer leicht nach vorne stehenden Schulter auf.

So fiel das geplante Floßbauen heute aus (der letzte Versuch hätte unser Körpergewicht nicht stemmen können) und wir machten uns auf den Weg zu Finnlands „Tschibo“, Primsa. Wegen des All-round Konzeptes gibt es leider nur eine geringe Auswahl und diese relativ billig… Zur Info Lukas ist 194 cm groß und liegt nun auf einer 183 cm großen Isomatte #mankannsichjavorstellenwiedasaussieht. Die zusätzlich neuerworbenen Luxusartikel (Luftmatratzen) passen leider wegen der Breite nicht ins Zelt (immerhin die Matratzen), hätten wir mal davor abmessen sollen… Und werden wohl morgen als Ersatzfloß dienen müssen.

Unser Naturparadies eignet sich auch als guter Angelspot. Jedoch hat sich Lucca’s gefangener Fisch kurz vor dem Beweisfoto vom Haken gelöst. Wir hoffen auf einen neuen guten Fang.

Apua! Apua! Es gibt wieder Rentiere 25.07.18

Gestern Abend kochten wir die zweite Runde Seewasser auf, um während der heutigen Tour kühles Wasser trinken zu können ( absoluter Luxusfaktor). Jedoch wurde die eigentlich geplante Wassermenge durch ein kleines Missgeschick „minimal“ verringert. Wer die Schuld des Vorfalles trägt, hat Richterin Barbara Salesch noch nicht entschieden. Die Verhandlungen laufen noch. Da der Gaskocher etwas schief stand und auch der Topf nicht optimal platziert wurde (vorzeitiger Kompromiss), fiel dieser auf das Handy von Lucca. Der geschockte gehbegeisterte reagierte sofort und schnappte sich das betroffene Smartphone. Doch aufgrund der übertriebenen Schnelligkeit, flutschte es aus seinen Händen direkt in den See. Dank seiner heldenhaften Hülle hat es das spontane Abtauchen unbeschadet überlebt #propstothelifeproofcase. Lukas Verbrennungen 4ten Grades an der Hand, rutschten dabei in den Hintergrund und so musste er ohne Mitleid mit den Schmerzen klarkommen. Im Informationszentrum gab es zum Glück genügend Steckdosen um jegliche Elektrogeräte zu laden. So wurde aus einer Handzahnbürste eine Elektrische. Unser nächster Nationalpark liegt etwas nördlicher und damit wieder im Rentierzuchtgebiet. Das macht die ganze Sucherei nach einem neuen Schlafdomizil etwas erträglicher. Wir haben heute an einem potenziellen Platz „Hausrentiere“ gesehen, die seelenruhig am Strand neben einem Mann gelegen haben, der seine Boote auf Vordermann gebracht hatte. #zumstreichelnnah“Relativ“ schnell fanden wir heute unseren Zeltplatz. Der einzige Haken: 57 Kilometer zum nächsten Supermarkt. Dementsprechend teuer sind dort die Preise. Hier ein paar Beispiele:

  1. Ayinger Bier: 4€
  2. Zahnpasta 6€
  3. Packung Nudeln 2,50€

Trotzdem wurde (leider) nicht an Lebensmitteln gespart. Heute war es das erste mal richtig eng mit dem Tank, denn wir hatten noch 60 Kilometer übrig und die nächste Tankstelle war 50 Kilometer entfernt. Zudem benötigt unser Gefährt Motoröl. Die Suche gestaltet sich schwieriger als gedacht, da Tankstellen grundsätzlich ohne menschliche Arbeiteskräfte geführt werden und das Werkstätten auf Googlemaps scheinbar nur in Amerika vorhanden sind . Hoffen wir mal das Beste!

Bewertung des Rukua-Nationalparks:

Natur:

  • Geologisch sehr interessant
  • Abwechslungsreiches Gelände
  • Toteiskessel perfekt zum Baden und Wasser abkochen

Schwierigkeit:

  • Etwas hügelig aber gut machbar

Dauer:

  • Zwei Tage

Gastfreundlichkeit:

  • Sehr freundlicher Touristeninformant
  • Gut ausgeschilderte Wege
  • Leider keine Außengrillplätze und Sitzmöglichkeiten an unseren Zielorten
  • Behindertengerechte Toiletten vorhanden

Oh du schönes Finnland 24.07.18

Nach der Übernachtung auf dem 1 3/4 Sterne Platz, machten wir uns zur Abwechslung mal überpünktlich mit gepackten Rucksäcken auf den Weg zum Nationalpark. Angekommen und perfekt vorbereitet stapften Captain Hinkebein und Humpelstilzchen los, doch schon nach kurzer Zeit durfte der Wandersmann Lucca feststellen, dass sein Gang ungewohnt angenehm verläuft. Er schaute an sich hinab und ahnte, dass seine Wanderschuhe wohl in Ali’s Gefährt sein müssen. Mit passenden Schuhen ausgestattet, wagten wir einen weiteren Versuch.

Wir machten uns auf die Socken, den gigantischen Sandberg zu erklimmen. Entlang von Dünen und kleinen Seen strebten wir unser Mittagsziel an. Der Touristeninformant garantierte uns völlige Ruhe und Einsamkeit. Doch die Geräuschsexperten entnahmen ein ungewöhnlich hohen Stimmklang aus Finnlands Natur, den sie trotz ihres breit gefächerten, naturbiologischen Wissen, keiner Tierart zuordnen konnten. Es handelte sich dabei wohl um die weiterverbreitete Spezies: Kinder! Und dort gleich hunderte von ihnen auf einem Haufen, die zusammen einen Geburtstag feierten. So mussten wir unser Mittagessen auf dem Boden verbringen und dem Schatten hinterher kriechen.

Da es heute an die 30 Grad hatte und wir mit unserer 0,7er Wasserflasche nicht optimal hydriert waren, durften wir am Ende der Rute erst mal Seewasser abkochen. Dabei wurde die Geduld auf eine Probe gestellt! Es hat Jahre gedauert bis das Wasser trinkbar war, ohne sich den Mund zu verbrennen. Unser eigentliches Tagesziel befand sich in der Mitte der Strecke. So hielten wir an einem „geeigneten“ Camp an. Doch die angekommenen, ausgehungerten Anglerfreunde mussten zu ihrem Pech feststellen, dass es keine vorhandenen Sitzmöglichkeiten gab. Die sibirischen Packesel entschlossen sich dazu, ein Schutzcamp weiter zu ziehen. Gereizt stellten die stark schwitzenden, sitzbedürftigen Sportsfreunde jedoch fest, dass es sowas wie eine „Bank“ an diesem Tag wohl nicht mehr geben wird. So fand auch die zweite Mahlzeit wieder auf dem Boden der Tatsachen statt, diesmal jedoch auf einem Steg mit rundum Blick auf den See. Zum Glück entdeckten wir eine geeignete Stelle um die Gemüter ab zu kühlen.

Der morgige Streckenabschnitt wird dadurch wohl etwas kürzer als geplant. Auf Grund dessen wird die Urlaubskasse ungeplant zusätzlich strapaziert.

Standard weicht, Spaß bleibt! 23.07.18

Zu unserem Sortiment der kaputten Gegenstände gehört neben dem mittlerweile 4. gebrochenen Campingstuhl, ein durchgeschmolzener Campingtisch. Wir haben lange überlegt wofür das durchgeschmorte Loch ein Nutzen haben könnte und sind zu keinem Ergebnis gekommen. Habt ihr da vielleicht eine Idee? Lukas 4. Campingstuhl wird inzwischen mit viel Tape zusammengehalten, sodass er einigermaßen besitzbar ist. Jedoch befindet er sich schon fast in der stabilen Seitenlage (was sich für einige Abende schon als ein Vorteil erwies). Doch ist für den Bruch der Stühle einzig und allein sein Gewicht verantwortlich (obwohl er nichtmal liest).

So machten sich der schwergewichtige sorgengeplagte Stuhlbrecher und sein etwas leichterer Sumoringerfreund auf den Weg, mit kurzen zwischen Stopp zum snäggen, zum nächsten Nationalpark Rokua. Lucca wagte es sich kurz auf das Klo zurück zu ziehen und lies Lukas damit an der ungeschützten Front zurück. Er versuchte mit einigen strategischen Zügen nicht auffällig in der kahlen Empfangshalle zu wirken, jedoch fiel er genau ins Visier des überaus eifrigen Touristeninformantem. Nachdem er an Lukas zittrig ängstlicher Stimme bemerkte, dass er wohl nicht aus diesem Lande stammt, traf er mit der Frage:“ kommst du aus Deutschland?“ direkt ins Schwarze. Somit wurden wir (zur Abwechslung mal) ausführlich über den Nationalpark informiert. Wir erfuhren, dass die morgige Route in dem zum Nationalpark des Jahres 2018 gewählten Naturschutzgebiet verläuft. Der gigantische Sandberg, den wir morgen besteigen werden (die Tiefe des Sandes mißt an manchen Stellen bis zu ca. 100 Meter) ist ein Ergebnis, der damaligen Eiszeit. Durch die großen Eisbrocken die in der Sanddüne steckten und später erst schmolzen, sind heute nur noch sogenannte „Toteislöcher“ übrig und manche von ihnen sind sogar begehbar. Durch den Sand und das wenige Wasser sind nur wenige Kleinpflanzen im Stande, in dieser Umgebung zu wachsen. Da es dort auch keine Rentiere gibt, ist dies die optimale Zone für die „Rentierflechte“. Diese soll das komplette Gebiet weitreichend bedecken. So genug Infos für heute, wir wollten nur auch mal was kluges sagen.

Um möglichst nah am Startpunkt unser Camp aufzuschlagen, beschlossen wir heute unsere Ansprüche nach unten zu schrauben und zelten jetzt an einem weit unter unseren Standard gelegenen Platz. Die große Begeisterung über die Übernachtungsmöglichkeit wurde durch den (mal wieder) plötzlichen Regenfall dick und fett unterstrichen. So wurden Gaskocher und co. im Regen stehen gelassen. Funktionieren aber noch 👏🏾👏🏾

Da unsere Hygiene sowie so schon jegliche Vorschriften missachtet, machte es heute auch nichts das Geschirr zwischen Schilf und Seerosen „abzuspülen“. Zumindest sieht es wieder sauber aus!

Auf Regen folgt immer Sonne ☀️ 22.07.18

Wir haben uns heute mal die Zeit genommen, um unsere Beiträge durchzulesen und festgestellt, dass jeder zweite Beitrag den falschen Monat beinhaltete #propstolucca! Zu seiner Verteidigung meinte er, er habe das Zeitgefühl komplett verloren. Sind wir doch alle mal froh, dass er überhaupt weiß, in welchem Jahr wir leben👏🏾

Zurück zum außergewöhnlichen, aufregenden Alltag. Die bereits erwähnte Plane, hat uns gestern Abend unseren trockenen A**** gerettet! Keiner konnte sich jedoch das Ausmaß des finnischen Monsuns ausmalen. Es kübelte wie aus Eimern, doch unter unserem sicheren Tarb konnte uns das Wetter gar nichts! So war es uns sogar möglich, ein kleines Feuer unter den dichten, dunkelgrünen Dachdeckel zu entfachen. ( die Bilder sind übrigens nicht bearbeitet, es war wirklich so düster )

Aufgewacht in einem Orkan der Stärke 30, kämpften wir uns zu unserem vermeintlich sichrerem Obdachlosenstüberl. Es war kein Gespräch möglich, da die peitschende Plane uns unhöflicherweise immer ins Wort viel. Mit einer Hand am Müsli und der anderen an der wegfliegenden Schutzplane ( genossen ) wir unser Frühstück. In weiter Entfernung, konnten wir schon Luccas verteile Kleidungsstücke sehen. #zugeizigfürwäscheklammern.

Wir ließen unser Schutzcamp im Stich und suchten Unterschlupf in einem 180 Grad Panorama Café #schleichwerbung. Wahnsinns Ausblick und der Café war preislich und geschmacklich in Ordnung. Da die letzten Tage wenig auf ausgewogene und gesunde Ernährung geachtet wurde, gönnten wir uns diesmal den Luxus: Gemüse! Vollkommenes Neuland. Und es schmeckte sogar den italienischen Fertiggerichtekochern. Auch wenn das Fleisch in der Verpackung ein bisschen wie Gehirn aussieht! Doch zum Glück kommt es durch das Braten doch noch irgendwie in Form ( im Gegensatz zu uns ). Deshalb machte Lukas heute mal wieder das improvisierte Sportworkout und versuchte die lustlose Leseratte Lucca vom Campingstuhl ins Waldfitness zu ziehen. Vergebens! So wird sein Bauch immer mehr und das Buch immer weniger! Aber wer nicht will, der hat schon. Zitat: ich hab’s eh nicht nötig! by Lucca Hofmann.

Der heutige Plan, mit einem selbst gebauten Floß den See zu durchqueren, musste wegen dem hohen Wellengang leider ins Ungewisse verschoben werden.

Zum Glück funktioniert unsere voll naturelle Wasserkompostieranlage so gut, dass wir morgens nicht bis zum Hals in Essensresten stehen. ( Siehe Anhang ) Denn eine alte Fischersweisheit besagt: “ Erst mästen, dann Fangen! Das Wort zum Abend!

„Im Regen stehen wir niemals alleine“ ( Andreas Bourani „ Auf uns“ ) 21.07.18

So ist unser Ali-Gefährt nicht nur ein optimales Transportmittel um „sicher“ von A nach B zu gelangen, sondern steht auch in schlechten Zeiten an unserer Seite und bietet uns ein Dach über dem Kopf.

Da der Regen uns keine Chance gelassen hatte das Auto zu verlassen, haben wir erst in der Regenpause mitbekommen, dass Luccas Zelt dabei war wegzuschwimmen und wir gerade noch den Anker auswerfen konnten bevor es auf hoher See verschwunden wäre. So versuchten wir ( vergeblich ) einen Kanal Richtung See zu legen um den Stausee ablassen zu können. Doch konnten wir mit den vorhandenen schweren Maschinen die störenden Wurzeln nicht durchbrechen. Stattdessen bauten wir einen schützenden Damm, um das trockengelegte Boot vor dem bevorstehenden Fluten zu schützen.

Luccas Wäsche genießt derzeit einen zweiten Waschgang.

Not macht erfinderisch. Denn im Auto lässt es sich schlecht kochen! Unsere erste Idee war es, in einer der zahlreichen überdachten Bushaltestellen unsere 5 Sterne Küche aufzubauen, jedoch hat uns der Grantler vom letzten Mal gebranntmarkt. So entschlossen wir uns eine 4 mal 5 Meter große Plane aus dem „Prisma-Markt“ ( der das Tchibo Konzept erfolgreich umsetzt ) zu besorgen, um unser Obdachlosenstüberl ein wenig auszubauen. Im gleichen Zug kauften wir noch das Abendessen und eine Gasflasche ein.

Angekommen strengten wir alle ( unsere noch vorhandenen ) Gehirnzellen an und konstruierten ein praktisches, prunkvolles Planenzelt. Der erste Versuch flog uns jedoch wie erwartet um die Ohren! So besserten wir die Fehler aus ( Ja, wir können auch aus Fehlern lernen ) und schafften es nun ein glanzvoll garngespanntes Gehäuse für die kommenden Regentage zu erschaffen.

Nur der Karmagott hat es in der Hand, ob der Abend im Trockenen stattfinden wird.

Zu Besuch bei Harald 20.07.18

Gestern Abend haben wir überraschenden Gäste bekommen. ( 8 Pfadfinder ) welche sich ausführlich über die Verfügbarkeit unseres Platzes informiert haben. Dank unserer fabelhaften Englischkenntnisse, konnten wir den ambitionierten, aufgeschlossenen Ansteckersammlern vermitteln, dass wir gerade erst unser all-inklusive- Programm begonnen hatten. Doch sie kündigten sich an mit 15 oder 50 ( wie gesagt gute Englisch Kenntnisse) hervorragend herausgeputzen Halstuchträgern anzurücken und den Nachmittag mit einigen gemeinschaftlichen Aktivitäten zu verbringen.

So machten wir uns für den Tag aus Staub ( das Auto sieht innen und außen dementsprechend aus ) und besuchten die „schöne “ Stadt Kuopio ( die mal wieder im Internet von ihrer Schokoladenseite gezeigt wurde). Als typisch tadellos tollpatschiger Touri, stellten wir unser Auto im Parkhaus ab und begannen unsere Erkundungstour. Schnell machte sich bemerkbar, dass das kulturelle Kuopio über einige kostenfreie Stellplätze verfügt #dummheitkostetgeld. So schlenderten wir an der nicht vorhandenen aber erhofften ( mal wieder) Seepromenade in Richtung Innenstadt.

Durch Lukas rießiges Interesse sich ständig und überall weiterzubilden, entdeckte er ein Naturkundemuseum, wo er den anderen wahrhaftigen wissensdurstigen Wildcamper hinein zog. Ein kostenfreier Eintritt erleichterte jedoch die Entscheidung, sodass wir uns in Ruhe mit Finnlands Natur und deren Tierwelt befassen konnten. Es stellte sich als doch sehr interessant und informativ heraus, auch wenn alles auf Finnisch war.

Auf der Suche nach einer Möglichkeit ordentlich zu schlemmen, stoßen wir auf ein skandinavisches Wikingerrestaurant „Harald“ welches sich mit einen vergünstigten Angebot des Tages in dem Vordergrund stellte. Es überzeugte mit einem auffällig außergewöhnlichen Ambiente und lies einen in die vergangene Wikingerzeit zurückreisen. Wir wurden mit einem deftigen Essen und dem hausgebrauten Bier aus dem gekühlten Tonkrug verwöhnt. Skål!!

Die pfiffig pfeifenden Pfadfinder hatten zum Glück keine Spuren hinterlassen und wir konnten uns auf das anstehende Gewitter ( voraussichtlich die nächst 4 Tage ) wappnen. Zum Glück hat Lucca seine Wäsche gewaschen und diese darf wegen des anstehenden Regens draußen bleiben.